Jamestown, Topinvestment in Boston
Die völlig widersprüchliche Steuergesetzgebung
der rot-grünen Bonner Koalition kann dem Anleger eigentlich
nur einen Weg weisen und der führt raus aus Deutschland mit
dem schwer erarbeiteten Geld. Keiner ist in der Lage eine verläßliche
Aussage darüber zu treffen, was sich Herr Lafontaine noch einfallen
lassen wird um an das Geld der Bürger zu kommen. Deswegen kann
eine vernünftige und renditeorientierte Anlageentscheidung
nur ins Ausland führen, weil dort dem Anleger auch eine vernünftige
Rendite zugewiesen und diese nicht auch noch voll versteuert wird.
Gerade rechtzeitig bietet das Emissionshaus Jamestown
seinen USA - Fonds 20 mit einer Top - Büroimmobilie in Boston,
USA, an.
Jamestown legt seit 16 Jahren US- Immobilienfonds
auf. Das gesamte Investitionsvolumen der bisher aufgelegten 19 Beteiligungsangebote
beläuft sich auf mehr als eine Mrd. US - Dollar. Die Leistungsbilanz
von Jamestown spricht für ein umfangreiches Know-how mit US
- Immobilienfonds. Die wirtschaftliche Entwicklung der Beteiligungen
verlief bei allen Fonds prospektgemäß oder besser.
Boston ist mit seinen drei Millionen Einwohnern
die Hauptsteadt des Bundesstaates Massachusetts im Nordosten der
USA. Es ist das wirtschaftliche, geistige und kulturelle Zentrum
der Neuenglandstaaten. Die diversifizierte Wirtschaft mit einem
großen Anteil von Zukunftsbranchen verzeichnet seit Jahren
ein stetiges Wachstum, mit der Folge, daß der Immobilienmarkt
sehr Stabil ist und gute Wachstumsperspektiven bietet. Das Investitionsobjekt
liegt in bester Lagedes Financial Districts, dem attraktivsten Büroteilmarkt
der Stadt.
Zu dem 1990/91 fertiggestellten Bürokomplex
125 High Street auf einem Grundstück von 10.139 m² gehört
eine Gesamtmietfläche von 136.087 m², die an Topmieter
vermietet sind. Der Vermietungsstand des Objektes liegt bei 99%.
Hauptmieter ist seit Fertigstellung der Telekommunikationskonzern
Bell Atlantic, der zusammen mit seiner Tochtergesellschaft Telesector
rd. die Hälfte des Gebäudes langfristig angemietet hat.
Bei den anderen 18 Mietern handelt es sich um Unternehmen aus dem
Banken und Versicherungssektor.
Die prognostizierten Renditen basieren auf realistischen
Annahmen. Die Ausschüttungen betragen 7,5 Prozent der Einlage
ab Einzahlung und steigen auf acht Prozent im Jahr 2005.
Was wird aus einer Beteiligung von 100.000 US
$:
- Ausschüttungen bis 2009 77.500 US$
- Veräußerungserlös 124.706 US$
- ./. Steuerbelastung 16.039 US$
- Rückführung nach Steuern 186.167 US$
- Dies ergibt einen Netto-Ertrag p.a. von 8,12 %
- Die Mindestbeteiligung liegt bei 30.000 US-$.
Die Erträge aus diesem Investment unterliegen
lediglich dem Progressions- vorbehalt, mit der Folge, daß
die steuerlichen Auswirkungen in Deutschland minimal sind. Herr
Lafontaine hat also das Nachsehen, es sei denn er würde sich
auch noch an dem bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen mit den
USA vergehen. Da es sich dabei jedoch um ein bilaterales Abkommen
handelt, wird sich daran so schnell nichts ändern.
Vermerken Sie bitte im Anforderungsformular unter
"sonstiges" welchen US-Immobilienfonds Sie anfordern möchten,
Jamestown 20, wie oben beschrieben, oder Kanam, wie dort beschrieben. |