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Die ausführliche Kapitalanlage Meldung

Baltic - S - Serie stößt auf starke Nachfrage

Nutzen Sie Ihre Chance bei einem der letzten guten Kombimodelle in diesem Jahr!

Sicherlich gibt es aktuell einige Angebote im Markt, die mit relativ hohen negativen steuerlichen Ergebnissen auf sich aufmerksam machen! Aber mit der gleichen Sicherheit sagen wir Ihnen, dass es derzeit keine Angebote gibt, die die gleiche "Klasse" vorweisen können, wie es die Baltic - S - Serie zu bieten hat. Neben den vielen Infos, die wir Ihnen hier bereits gegeben haben ( 7.9.2004 , 13.10.2004 , 28.10.2004) steht natürlich nach wie vor unser Faktenblatt, wie in den vorstehenden Infos bereits dargelegt, für Sie bereit.

 

Das Beteiligungsangebot Baltic - S - Serie ist von uns aus vielen Gründen als "absolut empfehlenswert" eingestuft worden!

Heute kommt ein weiterer Grund hinzu! Die Bereederungsgesellschaft der Baltic - S - Serie, Interorient, Zypern und Hamburg, geht eine strategische Allianz mit der NORDEN A/S, Dänemark, ein. Diese Gesellschaft ist ein absoluter Profi im Bereich der Tankschifffahrt und wird sicherlich im Rahmen des weiteren Ausbaus der Zusammenarbeit viele gute Elemente und wirtschaftliche Vorteile in die Bereederung der Baltic - S - Serie und anderer Fonds der Baltic-Klasse bringen. Lesen Sie hier das Presserelease beider Gesellschaften vom 1.11.2004!

 

Zu optimistischer Dollarwechselkurs?

In den letzten Wochen sind wir wiederholt von Anlegern auf die "optimistische" Dollar-Prognosen der GEBAB bei diesem Angebot angesprochen worden. Aber ehrlich gesagt verstehen wir nicht, weshalb darum so viel Aufhebens gemacht wird! Denn es ist alles relativ!

E = mc²

Mit dieser Formel hat uns Albert Einstein die Relativitätstheorie nahe gebracht. Verallgemeinert bedeutet das klassische Relativitätsprinzip, das sich Bewegungen nur relativ zu einem Bezugssystem beobachten und messen lassen. Das gleiche System läßt sich phantastisch auf die US-Dollarkurs-Annahmen der GEBAB projizieren! Bei einer Veränderung des US-Dollarkurses von 10 CENT in Relation zum prognostizierten US-Dollarkurs ist die Auswirkung wirklich nur relativ! Denn die Währungsproblematik schlägt sich ausschließlich in den Gewinnausschüttungen an die Anleger nieder! Alle übrigen Position sind im Dollar abgerechnet und daher währungskongruent.

Bei einem Fondsvolumen von rd. EURO 62.350.000,-- beträgt die erste Ausschüttung für das Jahr 2005 insgesamt 8 % oder in Zahlen ausgedrückt EURO 4.988.000,--. Bei dieser Bezugsgröße wirkt sich eine Veränderung des Wechselkurses um 10 CENT mit rd. 500.000 USD aus. Bei den anstehenden Charterabschlüssen in 2005 für MT "BALTIC SPIRIT" und MT "BALTIC SUN" mit voraussichtlich rd. USD 4.500,-- pro Tag und Schiff mehr als im Prospekt kalkuliert, beträgt die Mehreinnahme rd. USD 3.200.000,-.
Dabei sind die Zinsersparnisse noch gar nicht kalkuliert, die sich aus den Prospektannahmen in Relation zu den tatsächlich erzielten Zinsbeträgen ergeben.

Wo ist eigentlich das Problem ?

Es ist alles relativ aus dem Blickwinkel des unbefangenen Betrachters!

 

Eine allgemeine Information! Tonnagesteuer nicht gefährdet!

Eine Frage, die viele Anleger immer wieder bewegt ist die Frage, ob die Tonnagesteuer sicher sei. Dazu haben wir heute ber DER FONDS.com folgende sehr interessante Aussage des Hauptgeschäftsführers des Verbandes Deutscher Reeder gelesen, die wir Ihnen gern zur Kenntnis geben möchten!

 

VDR gibt Entwarnung für Schiffsfonds
(für Sie gelesen bei: DER FONDS.com am 3.11.2004)

„Die Tonnagesteuer ist nicht gefährdet“, sagt Hans-Heinrich Nöll, Hauptgeschäftsführer beim Verband Deutscher Reeder (VDR). Die Besteuerung nach der Tonnage, also nach der Nettoraumzahl des Schiffes, bedeutet für Anleger von geschlossenen Schiffsfonds eine sehr niedrige Besteuerung ihrer Ausschüttungen. Und Nöll ist sich sicher, dass die Regierung an dieser Besteuerung zunächst auch nichts ändern wird.

Zum Hintergrund: Die deutschen Reeder und die Regierung haben im Mai 2003 ein maritimes Bündnis geschlossen. In diesem Zusammenhang hat die Bundesregierung die Tonnagesteuer gesichert und die Bedingungen für den Betrieb von Schiffen unter deutscher Flagge verbessert. Im Gegenzug haben sich die Reeder verpflichtet, bis Ende 2005 bis zu 200 Schiffe zur deutschen Flagge zurückzuflaggen. Im laufenden Jahr ist die Handelsflotte jedoch nur um 13 Schiffe gewachsen. „Die Regierung hat vergangene Woche erklärt, dass es Konsequenzen haben wird, wenn wir unsere Quote nicht schaffen. Doch auch wir sehen, dass die Absprachen eingehalten werden müssen“, so Nöll.

Er sieht in den angedrohten Konsequenzen keinen direkten Angriff auf die Tonnagesteuer. „Die Regierung könnte stattdessen die Genehmigungen zur Ausflaggung einschränken oder ganz verweigern“, sagt Nöll. Auch das Bundesministerium teilt auf Anfrage von DER FONDS.com nur mit, dass sie die „Reeder begünstigenden Maßnahmen“ überdenken werden, wenn es nicht zur angestrebten Rückflaggung kommt. Eine direkte Verbindung zur Tonnagesteuer will das Ministerium jedoch nicht herstellen.

„Davon abgesehen, bin ich mir sicher, dass wir es schaffen, bis Ende des nächsten Jahres 100 bis 200 Schiffen zurückzuflaggen“, so Nöll. Er gibt sich optimistisch, auch wenn er einräumt, dass die aktuelle Geschwindigkeit bei der Rückflaggung erhöht werden müsse. Hindernisse, die einer Rückflaggung entgegenstehen, sieht er jedoch nicht.

 

 

Für zusätzliche Informationen, Rückfragen, Zeichnungsunterlagen, Kritik und Lob nutzen Sie bitte unseren Anforderungsbogen.

 

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Archivierte Meldungen:

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[21.05.2010

7 Prozent Ausschüttung für das ganze Jahr 2010, fast steuerfrei?


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Film ab, Rendite läuft!


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