Suezmax-Flottenfonds II
ein attraktives Investment
Die aktuelle Entwicklung
des Marktes verdeutlicht den Bedarf an guter Tonnage
80 % aller Öltransporte
erfolgen auf dem Seeweg, deswegen sind Tanker für den Transport
von Rohöl und Ölprodukten unverzichtbar. Sie befördern
jährlich mehr als 2 Milliarden Tonnen Öl über die
Weltmeere, unter anderem von Nordeuropa nach Nordamerika, von
Westafrika nach Nordamerika, vom Schwarzen Meer nach Nordeuropa
und vom Arabischen Golf nach Asien. Insgesamt machen Tanker 40
% der Welthandelsflotte aus. Der Bedarf an Öltransporten
und somit die Nachfrage nach Tankern verschiedener Größenordnungen
wird auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten bestehen und
sich vergrößern. Dies ist bedingt durch das Weltwirtschaftswachstum,
insbesondere in Asien, und die damit verbundene, stetig wachsende
Nachfrage nach Öl.
Der Welt-Ölverbrauch
liegt bei ca. 82 Mio. Barrel pro Tag, mit einem durchschnittlichen
Anstieg von 1,5 bis 2,0 % pro Jahr. Die Transportmengen an Rohöl
und Ölprodukten haben die Grenze von 2 Mrd. Tonnen längst
überschritten und das Wachstum wird auf 4,5 % im Jahr 2006
geschätzt. Abgeleitet aus diesen statistischen Zahlen wird
sich das Transportvolumen in 2006 um 90 - 95 Mio. Tonnen erhöhen.
Dies ist eine Menge, mit der man allein rd. 550 - 600 Suezmaxtanker
mit einer Tragfähigkeit von rd.160.000 Tonnen füllen
kann.
In der Klasse der Suezmaxtanker
(120-200.000 tdw), wie sie im Flottenfonds II angeboten werden,
gibt es aktuell 306 Einheiten. Von diesen 306 Einheiten werden
bis zum Jahre 2015 rd. ein Viertel verschrottet. In den Orderbücher
der Werften stehen derzeit 64 Bestellungen dieses Typs, so daß
man von einem ausgewogenen Verhältnis sprechen kann. Natürlich
werden auch weiterhin Tanker dieses Typs bestellt werden, aber
in Anbetracht des eingangs beschrieben Wachtstums ist der Bedarf
auch da!
Wie lange reichen die Ölreserven?
Öl ist der wichtigste
Energieträger weltweit, und seine Ressourcen sind groß.
Die Einschätzung der Reichweite der Ölreserven ist von
einer Vielzahl ökonomischer und technischer Faktoren abhängig.
Bei ihrer Berechung werden nur die durch Bohrungen bestätigten
Vorkommen zugrunde gelegt, die bei den gegenwärtigen Ölpreisen
und mit heutiger Technik wirtschaftlich gewonnen werden können.
Es werden also keine Lagerstätten als Reserven ausgewiesen,
die zwar bekannt, aber erst bei höheren Preisen wirtschaftlich
ausgebeutet werden können. Ebenso wenig ist der größte
Teil der nichtkonventionellen Vorkommen erfasst, die in Ölschiefer
und Ölsanden gebunden sind. Fortschritte in der Fördertechnik
erhöhen immer wieder die gewinnbaren Ölreserven. Höhere
Reservenzahlen ergeben sich zum Beispiel durch neue Bohrtechniken
und die Entwicklung von Methoden, Offshore-Bohrungen in immer
tieferen Gewässern durchführen zu können, und verbesserte
Methoden zur Steigerung des Entölungsgrades von Lagerstätten.
Bezieht man diese Entwicklungen in die Bestimmung der Reichweite
der Ölreserven ein, kommt man zu dem Ergebnis, dass die Ölvorräte
auch in einigen hundert Jahren noch nicht erschöpft sein
werden.
Chancen für Privatanleger!
Geschlossene Schiffsfonds
machen sich diese Marktsituation zunutze und investieren zunehmend
in den Tankermarkt. Bereits knapp 30 % des in Deutschland insgesamt
in Schiffe investierten Eigenkapitals flossen im Jahr 2004 in
Tankerfonds. Flottenfonds, die mehrere Tanker mit unterschiedlichen
Beschäftigungen enthalten, bieten sich als Fondskonzeption
ganz besonders an. Werden die im Fonds enthaltenen Schiffe zu
einem Teil langfristig fest verchartert und teilweise in einem
Pool beschäftigt, besteht für Anleger stärker als
bei anderen Fonds die Möglichkeit, an den Chancen des Marktes
zu partizipieren. Sie haben Teil an den Chancen der durch die
Beschäftigung im Spotmarkt erzielbaren hohen Raten und haben
gleichzeitig die Sicherheit auf feste Einnahmen, die durch die
langfristige Vercharterung gegeben ist. Dieses Verhältnis
von Sicherheit und Rendite ist optimal für Privatanleger,
die sich als Kommanditisten an einem geschlossenen Fonds in Form
einer Kommanditgesellschaft beteiligen möchten an.
Durch die aktuelle Marktentwicklung des
Spotmarktes in diesem Monat hat der Suezmax-Flottenfonds eine
zusätzliche Sonderliquidität von USD 2 Mio. gegenüber
den Prospektkalkulationen eingefahren. Sehr eindrucksvoll wird
dies durch den aktuellen Marktreport von Poten & Partner.
Diesen Report vom 2.12.2005
finden Sie hier!
Diese Liquidität wird
in Sondertilgungen gesteckt !
Dadurch wird dieser Fonds seinem Vorgängerfonds,
dem Suezmax-Flottenfonds I, in der Entwicklung folgen. Die Entwicklung
der Spotmarktraten wird begünstigt durch den Engpaß
Bosporus. Dort stauen sich die Suezmax-Tanker auf beiden Seiten,
also sowohl im Scharzen Meer als auch im Marmara-Meer zur Zeit
6 Tage bis zur Erteilung einer Passage. Die Tendenz ist steigend,
was sich positiv auf die Spotmarktraten auswirkt. Allein in der
Woche vom 18.11.-25.11.2005 wurden auf dieser Strecke USD 129.005
pro Tag verdient.
So macht Geldanlage auch
ohne Verluste Spaß!
Zu diesem Schiffsbeteiligungsangebot
haben wir Ihnen bereits ausführliche Informationen
bereitgestellt, diese finden
Sie hier, mit weiteren Verweisen !
SUEZMAXFLOTTENFONDS
II