Fondsvertrieb über Banken rückläufig
Die beherrschende Stellung von Banken als Absatzkanal
für Investmentfonds wird bis zum Jahr 2010 deutlich zurückgehen.
Das ergab eine Umfrage des BVI Bundesverbandes Deutscher Investment-
und Vermögensverwaltungs- Gesellschaften, Frankfurt.
Demnach behalten die Kreditinstitute zwar ihre
dominierende Stellung als Vertriebsweg, doch künftig werden
Investmentfonds verstärkt über unabhängige Vermittler,
Direktbanken und Fondsgesellschaften veräußert. Laut
Umfrage wird sich der Anteil der von Banken und Sparkassen vertriebenen
Publikumsfonds von derzeit 64,1 Prozent auf 51,7 Prozent im Jahr
2010 verringern.
Gewinnen werden der Studie zufolge besonders die
unabhängigen Vermittler: Ihr Anteil soll von 13,3 auf 18,8
Prozent steigen. Aber auch Direktbanken mit einem künftigen
Anteil von vier Prozent und Fondsgesellschaften mit fünf Prozent
nehmen an Bedeutung zu. Dagegen soll der Anteil des Versicherungsvertriebes
am Absatz geringfügig von jetzt 17,7 Prozent auf 16,1 Prozent
sinken.
Bitte beachten Sie: aktuelle Hinweise
zum Angebot des Templeton Growth Fund
Fazit:
Uns freut diese Entwicklung natürlich, zeigt
sie uns einmal mehr, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Schließlich
kennen insbesondere die User der Mailinglist,
die schon lange dabei sind, unsere Einstellung zum Anlagevertrieb
von Banken.
Den "Neulingen" möchten wir dies anhand eine Karikatur
zeigen, die wir schon
einige Male eingesetzt haben, die aber an Aktualität nie verloren
hat! |