Jamestown, Topinvestment in New York
Die völlig widersprüchliche Steuergesetzgebung
der rot-grünen Berliner Koalition kann dem Anleger eigentlich
nur einen Weg weisen und der führt raus aus Deutschland mit
dem schwer erarbeiteten Geld. Keiner ist in der Lage eine verläßliche
Aussage darüber zu treffen, was sich Herr Eichel noch einfallen
lassen wird um an das Geld der Bürger zu kommen. Deswegen kann
eine vernünftige und renditeorientierte Anlageentscheidung
nur ins Ausland führen, weil dort dem Anleger auch eine vernünftige
Rendite zugewiesen und diese nicht auch noch voll versteuert wird.
Gerade rechtzeitig bietet das Emissionshaus Jamestown
seinen USA - Fonds 21 mit einer Top - Immobilie in New York, USA,
an.
Jamestown legt seit 16 Jahren US- Immobilienfonds
auf. Das gesamte Investitionsvolumen der bisher aufgelegten 20 Beteiligungsangebote
beläuft sich auf mehr als eine Mrd. US - Dollar. Die Leistungsbilanz
von Jamestown spricht für ein umfangreiches Know-how mit US
- Immobilienfonds. Die wirtschaftliche Entwicklung der Beteiligungen
verlief bei allen Fonds prospektgemäß oder besser. So
urteilt " kapital-markt intern " in seiner Ausgabe vom
18.11.1999, daß Jamestown als Marktführer für geschlossene
USA - Immobilienfonds über das nötige Know-how für
diesen Spezialmarkt verfügt.
Als Fazit führt "k-mi" aus, daß
die wirtschaftliche Entwicklung der Beteiligungen bei allen Fonds
prospektmäßig oder besser verlief. Es handelt sich um
ein Chancenreiches Investment, bei dem davon auszugehen ist, daß
der im Prospekt versprochene wirtschaftliche Erfolg einer Beteiligung
eintritt.
Bei dem Investitionsbjekt handelt es sich um den
zu 99 % vermieteten Büroturm "1211" Avenue of the
Americas. Das Gebäude gehört zum Komplex des Rockefeller
Centers und ist an einem erstklassigen Standort belegen. Das Gebäude
wurde von einem Pensionsfonds in den USA verkauft. Dieser Fonds
hat sich in diesem Jahr aufgelöst.
Auf dem Grundstück mit insgesamt 7.889 m²
steht ein Gebäude mit einer Geschoßfläche von 172.327
m². Diese Fläche ist gegenwärtig zu 99 % vermietet
an Mieter wie News America Inc. (Rupert-Murdoch-Gruppe), Chase Manhattan
Bank und Westdeutsche Landesbank. Allein erstklassige Mieter wie
diese drei
belegen bis mindestens 2010 ca. 70 % des Mietvolumens.
Die prognostizierten Renditen basieren auf realistischen
Annahmen. Die Ausschüttungen betragen sieben Prozent der Einlage
ab Einzahlung und steigen auf acht Prozent im Jahr 2005.
Was wird aus einer Beteiligung von 100.000 US $:
-> Ausschüttungen bis 2009 75.000 US$
-> Veräußerungserlös 146.574 US$
-> ./. Steuerbelastung 18.324 US$
-> Rückführung nach Steuern 199.801 US$
Dies ergibt einen Netto-Ertrag p.a. von
9,48 % !
Die Mindestbeteiligung liegt bei 30.000 US-$.
Die Erträge aus diesem Investment unterliegen
lediglich dem Progressions- vorbehalt, mit der Folge, daß
die steuerlichen Auswirkungen in Deutschland minimal sind. Herr
Eichel hat also das Nachsehen, es sei denn er würde sich auch
noch an dem bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen mit den USA vergehen.
Da es sich dabei jedoch um ein bilaterales Abkommen handelt, wird
sich daran so schnell nichts ändern.
Vermerken Sie bitte im Anforderungsformular unter
"sonstiges" welchen US-Immobilienfonds Sie anfordern möchten,
Jamestown 21, wie oben beschrieben, oder debis, wie dort beschrieben.
Wünschen Sie weitere Informationen? Dann verwenden Sie bitte
unser Anforderungsformular. |