Informationen zu unseren aktuellen Angeboten!
Baltic - S - Serie: Es wird langsam eng!
Nachdem wir nun mehrfach
auf die Qualität dieses Angebotes hingewiesen haben, hat
die Platzierungsgeschwindigkeit an Dynamik gewonnen. Wir können
Ihnen aus heutiger Sicht (26.11.2004) keinen endgültigen
Termin sagen, wann dieses absolut empfehlenswerte
KOMBIMODELL ausplatziert sein wird und empfehlen Ihnen
deswegen die gebotene Eile! Zeichnungs- oder Reservierungswünsche
senden Sie uns bitte schnellstmöglich per Mail oder Fax,
damit Ihr Beitrittswunsch unverzüglich bearbeitet werden
kann. Eine NEWS mit den interessantesten Fakten
zu diesem Angebot finden Sie hier!
Tonnagesteuerfonds: MS
"Brunhilde Salamon":
Zinsen werden unter Prospekt
gesichert
(Der Text stammt aus einem aktuellen
Vertriebsrundschreiben der Salamon AG, die uns die Veröffentlichung
freundlicherweise gestattet hat!)
Vor dem Hintergrund
steigender Dollarzinsen haben wir uns entschlossen, das derzeit
immer noch günstige Zinsniveau für die Fondsgesellschaft
zu sichern - und zwar für bis zu 6 Jahre. Von den insgesamt
$ 21,5 Mio. Hypothekendarlehen haben wir heute rd. $ 10 Mio. für
3 Jahre zu 4,95 % gesichert. Das ist genau die Hälfte des
Gesamtdarlehens, die wir im Rahmen der Turbo-Tilgung auch in drei
Jahren zurückführen werden. Weitere $ 5 Mio. sind für
6 Jahre zu 5,70 % im Rahmen eines Forward Swaps gefixt. Mit rd.
$ 6 Mio. bleiben wir im kurzfristigen Bereich mit geplanten 3,9
%. Diese Zinsstruktur schlägt mit durchschnittlich 4,8 %
zu Buche und liegt damit 0,2 % unter den prospektierten Werten
von 5 % für die ersten 3 Jahre. Damit ist im Rahmen eines
vorsichtigen Fondsmanagements ein weiterer Baustein zur Sicherstellung
der Prospektwerte zum Einsatz gekommen.
China: Bulker
braucht das Land
Die Presse ist ja der Jahreszeit
entsprechend wieder voll mit Artikeln über Schiffsbeteiligungen.
Und außer den üblichen Warnhinweisen "
der
Markt ist überhitzt und aus diesem Grund rät Herr Analyst
Soundso zur Vorsicht
" kann sich die Branche über
den Rückenwind der Schreibenden Zunft nicht beschweren. Dafür
sind die Märkte einfach zu gut. Im Fokus der Presse stehen
dabei Containerschiffe und Tankschiffe. Heute wollen wir Ihnen
einige Informationen geben, die mehr für die Bulkschiffahrt
von Bedeutung sind und in denen gleichzeitig immer etwas über
China zu lesen ist.
Nach einer Meldung der Welt am Sonntag wird im Jahr 2005 China
drittgrößter Produzent von Automobilen nach den USA
und Japan sein und Deutschland von seinem ange-stammten 3. Platz
verdrängt haben. Das Wachstum der chinesischen Autoproduktion
wird Schätzungen zufolge in den kommenden 6 Jahren bei 10
- 15 % p.a. liegen. Man soll nicht vergessen, woraus Autos immer
noch sind: Stahl und Aluminium. Die Rohstoffe werden in Bulkern
nach China geschafft. China hat innerhalb von nur 2 ½ Jahren
seine Stahlproduktion um den Wert der japanischen Stahlproduktion
erhöht (und die Japaner waren noch 2000 immerhin der zweitgrößte
Stahlproduzent der Erde!). Im Jahr 2003 wurden 148 Mio. Tonnen
Eisenerz über den Seeweg nach China verschifft. 2004 werden
es voraussichtlich 200 Mio. Tonnen sein. Ein Zuwachs von 35 %!
Die chinesische Stahlproduktion selbst wird von 2003 auf 2004
um ca. 21 % anwachsen. Und wie kommt das Erz nach China? In Bulkern!
"Chinas und Indiens
Importe werden für mehrere Jahre stabil sein", titelt
Lloyds List unter Berufung auf einen jüngst von der UN herausgegebenen
Report. Chinas Anteil am Kupferverbrauch lag 1999 bei 10,6 % der
Weltkupferproduktion. 2003 waren es schon 19 %, was einen Zuwachs
von 79 % ausmacht. Der Verbrauch von Blei stieg von 8,4 % auf
15,6 % (+ 86 %) der Weltproduktion. Und wie kommen Kupfer- und
Bleierz nach China? In Bulkern!
Hutchison Whampoa,
der Mischkonzern aus Hongkong, und größter Container
Terminal O-perator der Welt (in Deutschland u.a. bekannt als ehemaliger
Mannesmann-Großaktionär - "Goldener Handschlag
für Vorstand Esser"), hat nach umfassenden Marktanalysen
den Ein-stieg ins Bulkergeschäft verkündet und baut
seinen ersten Massengutterminal. Die Gesellschaft wird gemeinschaftlich
mit dem Hafenbetreiber der chinesischen Stadt Dalian einen Massengutterminal
für Eisenerz betreiben. Vor einigen Wochen wurde in Dalian
der größte Massengut-Schiffsanleger seiner Bestimmung
übergeben. 300.000 Tonnen Bulker mit bis zu 23 m Tiefgang
können hier abgefertigt werden. Zuvor konnten nur Schiffe
mit bis zu 100.000 Tonnen ihre Ladung löschen. Nach Angaben
von Lloyds List vom 29.9.04 platzen die Massengutterminals entlang
der chinesischen Küste weiterhin aus allen Nähten. Die
Kapazität der Massengutterminals wird derzeit in China dramatisch
ausgebaut. Und mit welchen Schiffen kommt die Bulkladung zu den
Bulkterminals? Mit Bulkern!
Der weltweite Hunger
nach Stahl ist ungebrochen. Heute berichten Zeitungen über
Pro-duktionsausfälle bei Nissan in Japan aufgrund von Störungen
in der Stahlversorgung. Die Chinesen kaufen den Markt leer, wie
wir wissen. Dennoch: die Stahlknappheit wird in abseh-barer Zeit
überwunden sein. Die Rohstoffe Eisenerz und Kokskohle sind
zur Genüge vorhanden, aber die Förderung (in den Minen)
und auch die landseitigen Transportmittel (Güterzugverbindungen
zu den Häfen) sowie die Verladeeinrichtungen in den Häfen
laufen alle mit maximaler Kapazität. Die großen Erzproduzenten
in Brasilien und Australien bauen ihre Kapazitäten mittlerweile
in Erwartung eines lang anhaltenden Nachfragbooms weiter aus.
Bis diese Kapazitätserhöhungen Wirkung zeigen, wird
aber noch einige Zeit vergehen. Und wie kommt demnächst das
"Mehr" an Erz von Brasilien und Australien zu den Stahlwerken
in den Industrienationen?