Die ausführliche Kapitalanlage Meldung

Schiffsbeteiligungen

Sachwerte gegen Inflationsängste !

Sicherlich fürchtet sich mehr als die Hälfte der Bundesbürger vor der Inflation. Verständlich, haben wir doch historisch gesehen schlechte Erfahrungen damit machen müssen. Aus diesem Grund sollten sich risikoaverse Anleger derzeit mit ihrem Portfolio vor dieser Gefahr in Schutz bringen. Im Fokus dürfte dabei vor allem der Sachwert stehen. Der Sachwert bezeichnet den von gegenständlichen Wirtschaftsgütern verkörperten Gebrauchswert, der unabhängig von Inflationstendenzen ist. Bahnt sich die Inflation an, dann erfolgt häufig eine Flucht in Sachwerte, weil das Eigentum an werthaltigen Wirtschaftsgütern vor Kaufkraftverlusten schützt – sie sind wertbeständig und ihr Tauschwert stellt eine nicht beeinflussbare Größe dar.

Doch Vorsicht: Nicht alle Sachwerte eignen sich gleichermaßen als Schutz gegen Geldentwertung. Die Inflationsangst geht um in Deutschland und eine Mehrheit der Bundesbürger befürchtet die Rückkehr einer starken Geldentwertung. Aus diesem Grund ist es verständlich, wenn sich die Bundesbürger zurückhaltend zeigen und viele Gelder auf Bankkonten "geparkt" sind, weil die Menschen verunsichert sind. Die Gründe für solche Sorgen liegen auf der Hand: Ausufernde Staatsschulden, milliardenschwere Rettungspakete und keiner weiß, was noch alles auf uns zu kommt.

Es stellt sich die Frage, wie soll man reagieren, wenn der Euro deutlich an Binnenkaufkraft verlieren sollte? Soll man jetzt bereits handeln, weil die Gefahr eines Vermögensverlustes wie ein Damoklesschwert über uns hängt und nicht zu unterschätzen ist. Oder wartet man noch ab, weil die Preissteigerungsrate in Deutschland in den vergangenen Jahren Werte von 2 bis 3 Prozent nur selten überschritten hat. Steigt der Wert aber über einen längeren Zeitraum auf beispielsweise 5 Prozent oder mehr, so bedeutet dies, dass ein rein in Bargeld gehaltenes Vermögen spätestens nach zehn Jahren seinen Wert halbiert.

Was sollte man also sinnvoller Weise mit seinem Geld machen, um das private Portfolio inflationssicher aufzustellen? Die Überlegung dahinter ist einfach. Investieren Sie in Sachwerte, denn die verfügen über eine Substanz, die unabhängig von allen Hochs und Tiefs des Marktgeschehens bestehen bleibt. Auch einer Geldentwertung müssten sie daher standhalten, das hat uns in Deutschland auch die Vergangenheit gelehrt.

Wir haben Ihnen im Folgenden einige Sachwerte zusammen gestellt, von denen wir glauben, dass Sie im Falle einer Investition damit gut positioniert sind. Zu diesem Zweck haben wir zu jedem einzeln vorgestellten Wert eine kurze Zusammenfassung geschrieben und einen Link zu weiter führenden Informationen zu der jeweiligen Beteiligungsmöglichkeit gesetzt.

 

Sinnvolle Sachwerte, bei denen nach unserer

Auffassung Ihr Geld gut aufgehoben ist!

 

Der Klassiker des Sachwertes ist natürlich die Immobilie, weil sie ihren Wert über zwei Geldentwertungen, nimmt man die Einführung des EURO mit dazu, sogar über drei Geldentwertungen bestätigt hat. Als besonders krisenresistent haben sich dabei Immobilien erwiesen, die von der öffentlichen Hand durch langfristige Mietvertäge angemietet waren. Genau eine solche Immobilie gibt es derzeit als Immobilienfonds zu kaufen. Es handelt sich um die Kreisverwaltung Pinneberg.

25 Jahre Mietvertrag mit der öffentlichen Hand ist für den Bereich der sicherheitsorientierten Immobilienfonds sicherlich eine Ausnahme, gleichwohl hat es das Emissionshaus Paribus Capital GmbH, Hamburg, geschafft, einen solchen Fonds zu gestalten. Solche Fonds gehören einfach in ein ausgewogenes Portfolio sicherheitsorientierter Anleger und mit dem Beteiligungsangebot des Büro- und Verwaltungsgebäudes der Kreisverwaltung Pinneberg hat Paribus genau so einen Fonds aufgelegt, um Sie vor Inflationsgefahren zu schützen!

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Auch Immobilienentwicklungsgesellschaften sind ein guter Inflatonsschutz, aber nur für einen kurzen Zeitraum. Nach der Bauphase des Objektes ist die Immobilie bereits verkauft, dies aber mit einem sehr hohen Gewinnpotenzial. Ein solches Investment ist der Fonds ESI China II, der federführend vom Familyoffice der Familie von Tucher begleitet wird, mit einer Laufzeit vom maximal drei Jahren! Dieser Fonds entwickelt ein weiteres Immobilienprojekt in Shenyang.

Es sind noch einige Kontingente beim ESI China 2-Fonds zur Zeichnung verfügbar. Interessierte Anleger haben jetzt noch die Gelegenheit, Fondsanteile zu zeichnen. Allerdings sollte die Entscheidung nicht zu lange aufgeschoben werden, denn der Fonds wird planmäßig zum 31. Dezember 2011 geschlossen. Die Renditechancen bei diesem Fonds sind deswegen besonders erfolgversprechend und lukrativ, weil nach den gleichen Maßstäben investiert wird wie beim bereits gut gestarteten Vorläuferfonds ESI China 1. Außerdem entwickelt sich der Immobilienmarkt in Shenyang hervorragend, und Vorteile und Erfahrungen des Vorläuferfonds können somit beim zweiten Projekt berücksichtigt werden.

Jones Lang LaSalle (JLL), nach eigenen Angaben im asiatisch-pazifischen Raum das führende Unternehmen für Marktforschungen im Immobiliensektor, hat in seiner "Global Foresight Series 2011" Shenyang als Chinas Städtegewinner gekürt und der Stadt eine umfangreiche Studie gewidmet. Die Analyse untersuchte weltweit Städte auf ihre Wettbewerbsfähigkeit und erforschte Trends, die einen wirtschaftlichen Einfluss auf die Städte haben. Aus den Ergebnissen gehen die Gewinner und Verlierer des nächsten Jahrzehnts hervor. Die mittlerweile 8-Millionen-Metropole Shenyang nimmt nicht nur eine Schlüssel-position im Revitalisierungsplan der Regierung ein, sondern wird im nächsten Jahrzehnt auch die am zweitschnellsten wachsende Wirtschaftsmetropole der Welt sein, so Jones Lang LaSalle.

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Schiffsbeteiligungen sind ebenfalls ein guter Sachwert, der vor Inflationsgefahren schützt, aber leider völlig zu Unrecht in die Schusslinie schlecht recherchierender Journalisten geraten ist. So weist die CONTI aus München völlig zu recht bei ihrem aktuellen Angebot MS "CONTI TANSANIT" darauf hin, dass das Schiff bereits seit rd. zwei Monaten im Einsatz ist und gegenüber den prospektierten Werten schon heute einen Vorteil von fast einer Mio. USD erzielt hat. Dies ist ein Liquiditätsvorteil von rd. 4 Prozent des Eigenkapitals. Das ist schon sehr beachtlich!

Das Schiff ist ein neuer Typ von der Größe und dem Design als sog. Postpanamax-Bulker und dieser Schiffstyp ist nachhaltig gefragt. Der Chartervertrag über 12 Jahre mit einer namhaften Gesellschaft wie STX Pan Ocean, die eine aktuelles sehr gutes Dynamar-Rating von 3 (Skala 1 - 10) haben, verheißt ein geringes Risiko durch die langfristige Bindung an einen bonitätsstarken Partner.

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Ein besonderer Sachwert ist die Investitionen in Lokomotiven, wie man sie im Paribus Rail Portfolio II findet. Experten beziffern die Steigerung des weltweiten Containerumschlags in den nächsten drei Jahren mit rd. 140 Mio Containern! Wie soll das nach dem Seetransport landseitig bewältigt werden? Die Antwort ist verblüffend einfach: Auf der Schiene! Die Hamburger Hafenbahn rollt 2011 auf einen neuen Transportrekord zu, mit einem Plus von 7,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Genau in diesem Bereich sind auch Lokomotiven des Rail Portfoliofonds II eingesetzt. Die zunehmende Transportnachfrage auf der Schiene beschert diesem Fonds sehr positive Möglichkeiten einer guten und nachhaltigen Performance, die Anleger vor Inflationsgefahren schützt.

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Meldungen aus 2004:

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