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Die ausführliche Kapitalanlage Meldung

Reederei Hamburg Süd blickt optimistisch in die Zukunft.


Diese positive Nachricht fanden wir heute in mehreren Tageszeitungen. Auf Grund des aktuellen Bezuges zum Beteiligungsangebot MS " ISOLDE " geben wir Ihnen den Wortlaut der Meldung aus dem Hamburger Abendblatt vom 30.3.2000 wieder.

Trendwende 2000

Die Hamburger Reederei Hamburg Süd will auch künftig selbstständig wachsen. "Trotz der durch die fallenden Frachtraten ausgelösten Schifffahrtskrise 1999 hat die Reederei zugekauft. Gleichzeitig wurden mit sechs Frachtern mit Kapazitäten von je 3750 Standardcontainern (TEU) die größten Schiffe für das Fahrtgebiet Südamerika bestellt", sagte der Sprecher der Geschäftsführung, Klaus Meves, gestern in Hamburg. Dies zeige den Willen der Inhaber-Familie Oetker, das Unternehmen "nach vorn zu entwickeln". Für die sechs Frachter, die von Januar 2001 an aus Korea geliefert werden, zahlt Hamburg Süd 240 Millionen Dollar.

Vor allem mit dem Kauf und Ausbau der brasilianischen Reederei Alianca sowie der Übernahme von vier Liniendiensten der US-Reederei Crowley American Transport im Januar ergibt sich für dieses Jahr ein Plus beim Transportvolumen um 260 000 TEU. Meves rechnet damit, dass Hamburg Süd 2000 rund 750 000 TEU erreicht - ein Plus um 45 Prozent. Der Umsatz soll drei Milliarden Mark übersteigen.

Durch die wieder steigenden Frachtraten in den Kernfahrtgebieten zwischen Europa beziehungsweise Nordamerika zur Ostküste Südamerikas und der durch den Mengenzuwachs möglichen günstigeren Transportkosten je Container soll die Reederei 2000 wieder schwarze Zahlen schreiben. Weitere Zukäufe sieht Meves derzeit nicht.

1999 verdarben die durch Überkapazitäten ausgelösten, teilweise auf die Hälfte zurückgehenden Frachtraten das Geschäft. Vor allem durch die Abwertung des Real in Brasilien ging die Ladung dorthin um 30 Prozent zurück. Auch die günstigeren Exportchancen konnten nicht sofort genutzt werden.

Hamburg Süds Umsatz stieg zwar um 17 Prozent auf 2,4 Milliarden Mark und das Transportvolumen von 386 800 auf 517 400 TEU, doch das Unternehmen schrieb "erhebliche Verluste". Die Krise der Containerschifffahrt erfasste zudem die Tanker-, Kühlschiff- und Massengutschifffahrt. Die Zahl der Mitarbeiter steigt in diesem Jahr auf 2800. In Hamburg arbeiten 400 Beschäftigte. Ihre Zahl soll leicht wachsen - um das höhere Frachtvolumen aufzufangen.

Unser Fazit:

Auch diese Pressemeldung verdeutlicht den ungebrochenen Aufwärtstrend in der Containerschiffahrt. Diese Marktentwicklung zeigt die positive Positionierung eines Schiffes wie MS " ISOLDE " im Markt.

 

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